Anette Rehor

  • geboren in Lich, Hessen
  • aufgewachsen in Gießen, Hessen
  • ausgebildet und gearbeitet in Bochum, Gießen, Frankfurt, Wetzlar, Hanau, Darmstadt
  • seit 2017 in Frankfurt

Persönliche Entwicklung

Früh erlebte Verluste haben mich für die existenziellen Themen Sterben und Tod sensibilisiert. Der intensive Schmerz durch diese Verluste hat viele meiner Entscheidungen beeinflusst und mich bis heute ermutigt, mich mit mir selbst auseinanderzusetzen, das Unabänderbare zu akzeptieren und Strategien zu entwickeln, um mit der jeweiligen Situation zurechtzukommen.

Meine Reisen in vorwiegend asiatische Entwicklungsländer und die dort entstandenen persönlichen Beziehungen haben meinen Zugang zu Menschen aus anderen Ländern, Kulturen und Religionen gefördert. Reisen und die Suche nach mir bisher Unbekanntem, nach Erweiterung meines Horizontes, drückt sich auch in der Vielfalt der Methoden aus, mit denen ich mich auseinandergesetzt habe, weil ich sie für meine berufliche Arbeit für wertvoll erachte.

Berufliche Entwicklung

  • Langjährige Berufserfahrung im Gesundheitswesen und der Sozialen Arbeit
  • seit 2011 Hospiz-Fachkraft im ambulanten Hospiz- und Palliativbereich
  • seit 2015 freiberuflich tätig mit den Schwerpunkten Psychosoziale Beratung, Trauerbegleitung, Fortbildung
  • Seit 1997 freiberufliche Goldschmiedin, Anfertigung von Unikatschmuck

Qualifikationen

  • Medizinische Fachangestellte
  • Hospiz-Fachkraft, Akademie für Palliativmedizin Malteser Krankenhaus Seliger Gerhard Bonn
  • Palliative Care Pflege, Hospiz- u. PalliativAkademie Mittelhessen / Universitätsklinikum Gießen
  • Systemische Körpertherapie, Scola Bildungsakademie
  • Trauerbegleiterin, TrauerInstitut Deutschland (TID)
  • Notfallseelsorge, Evangelisches Dekanat Darmstadt
  • Referentin für Biografiearbeit, LebensMutig e.V.
  • Coach und Trainerin für Intuitives Bogenschießen, Scola Bildungsakademie
  • Goldschmiedin

Mitglied im Bundesverband Trauerbegleitung e.V. (BVT)

Mein Arbeitsverständnis

Es ist mir ein Anliegen, Menschen in der Einzigartigkeit Ihrer Trauer zu unterstützen. Das bedeutet, dass alles, was sich in der Trauer zeigt, sein darf. Es gibt Raum für Erleben, Gedanken und Empfindungen – egal ob aufwühlende Gefühle, stille Momente, Sorgen oder Erinnerungen – alles wird von mir vertraulich behandelt und bewahrt. Ich orientiere mich an den individuellen Bedürfnissen der trauernden Menschen und möchte sie bestärken, ihrem eigenen Ausdruck und Weg zu vertrauen. Ich arbeite würdezentriert, ressourcenaktivierend, analytisch, systemisch und kultursensibel. Meine persönliche Weiterentwicklung gründet auf regelmäßiger fachlicher Weiterbildung, dem ständigen Austausch im kollegialen Netzwerk, auf der Auseinandersetzung mit neuen theoretischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie auf der permanenten kritischen Betrachtung meiner Arbeit durch Supervision.

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